Nachhaltigkeit

-  hergestellt in Baden-Württemberg  -

Hartweizengrieß SSSE

von den besten Anbaugebieten

Frischei

gemäß der Güteklasse A aus Bodenhaltung

Unser grundsätzliches Ziel ist es,

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soviel wie möglich, so regional wie möglich einzukaufen und

eine partnerschaftliche, vertrauensvolle und langjährige Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten zu pflegen.

Hartweizengrieß

von den besten Anbaugebieten

Hartweizengrieß statt Weichweizenmehl

Hartweizengrieß wird aus Hartweizen gemahlen, Mehl hingegen aus Weichweizen.

Hartweizen und Weichweizen sind zwei unterschiedliche Getreidearten. Im Gegensatz zum Weichweizen, der zweimal im Jahr gesät und geerntet wird, wird der Hartweizen nur einmal im Jahr gesät und in den Sommermonaten geerntet.

Hartweizen ist wesentlich anspruchsvoller und empfindlicher als Weichweizen. So benötigt ein guter Hartweizen viel Sonne während der Reifephase und verträgt absolut keinen Regen vor und während der Erntephase. Regen im falschen Augenblick verschlechtert die Qualität des Hartweizens derart, dass der Hartweizen nur noch als Futtermittel verwertet werden kann.
Jeder weiß, wie wechselhaft das Wetter in Deutschland sein kann. Daher ist Deutschland auch kein klassisches Hartweizen-Anbauland. Je nach Wetter und Erntejahr kann es gute bis sehr gute Qualitäten geben, jedoch aber auch Jahre, in denen es wetterbedingt so gut wie keinen brauchbaren Hartweizen aus Deutschland gibt.
Anbaugebiete in Deutschland sind das Kraichtal, die Pfalz, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Klassische bzw. traditionelle Anbauländer und unseres Erachtens die Besten für qualitativ guten Hartweizen sind Frankreich, Italien und Kanada.
Dementsprechend kommt der Hartweizen, der für die Jeremias-Nudeln verarbeitet wird, fast immer aus Deutschland, Frankreich, Italien und Kanada.
In dem Bestreben, stets eine hervorragende und über die Ernte-Jahre hinweg möglichst konstante Nudel-Qualität herzustellen, legen wir die Anteile der einzelnen Herkunftsländer in aufwendigen Tests und Prüfungen Jahr für Jahr erneut fest. Dabei ist es unser Anspruch, den Anteil von Hartweizen aus Deutschland möglichst hoch zu halten. Dies ist aber – wie erläutert – unter qualitativen Aspekten nicht immer möglich.

Frischei

der Güteklasse A aus Bodenhaltung

In unseren Nudelteig verarbeiten wir täglich über 50.000 Eier. Sämtliche Eier stammen aus der Bodenhaltung. Da wir wissen wollen, wo die Eier für unsere Nudelspezialitäten herkommen, kaufen wir das Ei im Rahmen der Rückverfolgbarkeit und aus qualitativen Gründen nicht auf dem „anonymen“ Markt, sondern bei ausgewählten Vertragslandwirten bzw. Hühnerhaltern. So kennen wir die Ställe, haben Informationen über das Futter usw.

In Baden-Württemberg finden sich aber eher kleinere Hühnerfarmen, die sich meist auf die Belieferung des Lebensmittel-Einzelhandels festgelegt haben. Zudem hat Baden-Württemberg nur eine Selbstversorgungsquote von ca. 30 %, d.h. ca. 70 % der Nachfrage kann gar nicht aus Baden-Württemberg bedient werden.

Daher arbeiten wir derzeit speziell mit Farmen aus Bayern, Rheinland-Pfalz und Brandenburg zusammen.

Wir legen viel Wert auf eine schonende und nährstofferhaltende Produktion und verbinden dazu das Know-How aus jahrelanger Tradition mit dem Einsatz moderner Technologie. So erfolgt die Trocknung der Teigwaren mit schonenden Temperaturen, wodurch sich der typische Nudelgeschmack voll entwickeln kann. Die hohe Sorgfalt unserer langjährigen und erfahrenen Mitarbeiter bei der Herstellung garantiert die konstant hohe Qualität unserer Nudelspezialitäten.

Ökostrom

Wir zeigen Verantwortung

Wir engagieren uns für den Umwelt- und Klimaschutz sowie für den Erhalt der natürlichen Ressourcen. Für unsere benötigte elektrische Energie beziehen wir daher Ökostrom aus 100 % Wasserkraft aus Kraftwerken in Europa.

Hier gelangen Sie zum Download unseres Ökostrom-Zertifikats.